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Einflüsse auf die menschliche Gesundheit durch Sonnen-/ Geomagnetische Aktivität ??
Lesen Sie folgend einen Ausschnitt aus einer Studie der Lincoln University, Canterbury, Neuseeland über:
Schumann Resonanzen, ein plausibler biophysikalischer Wirkmechanismus bei Einflüssen auf die menschliche Gesundheit durch Sonnen- / Geomagnetische Aktivität
Eine große Anzahl von Studien haben signifikante Wirkweisen physikalischer, biologischer und gesundheitlicher Natur aufgezeigt, die mit den Veränderungen der Sonnen- und der Geomagnetischen Aktivität (S-GMA) in Zusammenhang stehen.
Schwankungen bei der Sonnenaktivität, der Geomagnetischen Aktivität und der Ionen/Elektronen Konzentrationen der Ionosphäre, stehen alle durch geophysikalische Vorgänge in höchstem Maße miteinander in Korrelation und sind stark miteinander vernetzt. Eine wissenschaftliche Schlüsselfrage besteht darin, welcher Faktor in der natürlichen Umwelt die beobachteten biologischen und physikalischen Wirkweisen auslöst?
Zu den Wirkweisen gehören: veränderter Blutdruck, veränderter Melatoninspiegel, Zunahme an Erkrankungen und Todesfällen bei Krebs, Fortpflanzungsorganen, Herzproblemen, und neurologischen Unregelmäßigkeiten.
Viele berufsspezifische Studien haben erwiesen, dass die Strahleneinwirkung durch ELF Felder zwischen 16,7 Hz und 50/60 Hz den Melatoninspiegel erheblich reduziert. Sie werden auch mit den gleichen und sehr ähnlichen Wirkweisen auf die Gesundheit wie die S-GMA Effekte in Zusammenhang gebracht. Die Zellmembran besitzt ein elektrisches Feld in der Größenordnung von 105 V/cm. Die Elf Gehirnwellen agieren mit etwa 10-1 V/cm.
Dr. Neil Cherry, der leider 2003 bereits gestorben ist, hat hier eine gigantische Vorarbeit geleistet, die von Wissenschftlern die Prof. Franz Halberg, Dieter Broers, Prof. Dr. Abdullah A. Al Abdulgader und vielen anderen mittlerweile wissenschaftlich gesichert sind.
Mehr unter: http://www.energetic-medicine.net/bioenergetic-articles/articles/62/1/Environmental-Management/Page1.html
Webseite von Dr. Cherry http://www.neilcherry.com/documents.php#natural
Somit kämen wir der Erkennnis nahe, dass Sonnenaktivitäten (die nach Studien der NASA zwischen 2011 und 2013 Ihr Maximum erreichen, durchaus eine Auswirkung auf Kundenverhalten und Entscheidungen bewirken können. Mehrfach hatte ich im Blog hier darüber geschrieben und mittlerweile liegen mir so viele Studien und ederen Ergebnissen vor, dass ich über die Zweifler dieser Effekte - auch unter den Wisenschaftlern - mittlerweile nur noch ein müdes Lächeln übrig habe. Bewusst oder unbewusst, es bleibt spannend!!
Artikel entnommen von: Z-E-I-T-E-N-W-E-N-D-E.de
Mache deine Wohnung zu deinem Kraftort
Dieser Film von PierreFranckh erklärt, warum es so wesentlich ist, dass wir unser direktes Umfeld - unsere Wohnung - so gestalten, dass es uns täglich Energie schenkt.
Resonanzfelder sind ansteckend. Im Positiven wie im Negativen!
Das Resonanzfeld, das uns umgibt,beeinflusst uns mit Sicherheit dauerhafter, als jede selbst geschaffene Wunschenergie es je tun kann. Daher ist es sehr wesentlich sich sein Umfeld so zu bauen, dass es uns beständig fördert. >> zum Film
Sonnenstürme / Erdmagnetfeldschwankungen
Die letzen Tage waren einige Sonnenstürme und Erdmagnetfeldschwankungen zu beobachten.
Größter Sonnenfleck seit Jahren speit Eruptionen der X-Klasse
Washington/ USA - Die aktive Sonnenfleckregion Nummer 1339 hat sich als größter Sonnefleck der vergangenen Jahre entwickelt. Entgegen den Erwartungen der Weltraumwetter-Forscher, hat "1339" gestern nicht nur mittelschwere Flares der Kategorie "M", sondern einen Ausbruch der X-Klasse abgefeuert. Noch hat sich der Sonnenfleck nicht in Richtung Erde ausgerichtet, doch schon jetzt sind erste Auswirkungen bemerkbar.
Die "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) hat mittlerweile die Wahrscheinlichkeit, dass die aktive Region auch heute einen weiteren X-Flare produziert eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent hochgestuft.
Der Ausbruch vom gestrigen Donnerstag mit einer Stärke der Kategorie "X 1,9" hat laut NOAA Ionisationswellen in der oberen Erdatmosphäre erzeugt, die sich schon störend beispielsweise auf den Radioempfang in Europa und Nord- und Mittelamerika ausgewirkt haben.
Während die Plasmawolke des mit dem Ausbruch einhergehenden koronalen Masseauswurfs nicht Richtung Erde gerichtet war, rast sie derzeit mit rund 1.100 Kilometern pro Sekunde auf die Planeten Venus und Merkur zu.
NASA-Sonnenforscher erwarten, dass die Plasmawolke noch heute auf Merkur treffen wird und haben die Merkur-Sonde "MESSENGER" zu Beobachtung der Auswirkungen dieses Ereignisses ausgerichtet. Hier stößt der Sonnenwind aufgrund des nur schwachen Magnetfelds sogar Partikel aus der Planetenoberfläche schlagen und dabei zum einen eine vorübergehende Atmosphäre entstehen lassen und zum anderen dem kometenartigen Schweif des Planeten weiteres Material hinzufügen. Auf die extrem dichte Atmosphäre der Venus, wo der Sonnensturm morgen (5. November 2011) erwartet wird, sollte die Partikelwolke hingegen nur geringe Auswirkungen haben.
>> aktuelle Messdaten
Der vom X-Flare am 3. November ausgelöste Blitz im ultravioletten Lichtspektrum, aufgenommen vom "Solar Dynamics Observatory". (Klicken Sie auf die Abbildung, um ein Video des Blitzes zu starten.) | Copyright: NASA/SDO
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/groter-sonnenfleck-seit-jahren-speit.html

Gewaltiger Sonnenfleck schiebt sich auf die Sonnenscheibe
Washington/ USA - Seit gestern zeigt sich am äußersten Rand der Sonnenscheibe ein gewaltiger Sonnenfleck, der sich in den kommenden Tagen mehr und mehr ins Zentrum der Sonne bewegen und sich somit auch in Richtung Erde ausrichten wird. Sonnenforscher erwarten, dass die aktive Region mittelstarke Sonneneruptionen aussenden wird.
Wie die "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) meldet, hat der Sonnenfleck selbst eine Ausdehnung von rund 40.000 Kilometern und seine insgesamt aktive Region bedeckt mindestens die doppelte Distanz. Der Durchmesser der Erde beträgt im Vergleich zum Sonnenfleck Nr. 1339 gerade einmal 12.700 Kilometer.
Die NOAA sieht die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der kommenden 24 Stunden aus der aktiven Sonnenfleckregion mittelschwere bis starke Sonneneruptionen der Kategorie "M" ausbrechen werden bei 60 Prozent. Schon zuvor, konnte vom "Solar Dynamics Observatory" (SDO) ein entsprechender M-Ausbruch des Sonnenflecks am Sonnenrand dokumentiert werden (s. Video). In Richtung Erde werden diese Eruptionen zunächst jedoch noch nicht feuern, da sich die Sonnenfleckregion erst in den kommenden Tagen in Richtung Erde ausrichten wird.
Selbst mit Hobbyteleskopen und auch möglicherweise sogar ohne optische Hilfsmittel - dann aber bitte nur mit speziellen Sonnenlichtfiltern und Schutzbrillen! - wird 1339 zu sehen sein.
Aufnahme der gewaltigen Sonnenfleckregion am Rande der Sonnenscheibe, aufgenommen vom "Solar Dynamics Observatory" (SDO) der NASA vom 2. November 2011. | Copyright: NASA/SDO
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/11/gewaltiger-sonnenfleck-schiebt-sich-auf.html
Astronomen dokumentieren anwachsende aktive Sonnenfleckenregion
Washington/ USA - Nach vielen Monaten mit nahezu keinen Sonnenflecken, nimmt gerade derzeit die Sonnenaktivität augenscheinlich wieder dramatisch zu und scheint die Vorhersagen von Astronomen zu erfüllen, nach denen gen Ende 2012 mit dem besonders starken Höhepunkt des aktuellen Sonnenzyklus zu rechnen ist. Aufnahmen von Sonnenobservatorien haben nun das dramatische Anwachsen einer aktiven Sonnenfleckenregion dokumentiert.
"Die aktive Region 1319 beinhaltet so viele individuelle Sonnenflecken, dass einige Beobachter diese schon mit einem Ameisenschwarm vergleichen", berichtet "Spaceweather.com". "Und dieser Schwarm wächst weiterhin. Während des vergangenen Wochenendes hat sich die Anzahl der Sonnenflecken in dieser Region nahezu verdreifacht.
Während die Region 1319 weiterhin anwächst, nimmt auch die Komplexität der dortigen magnetischen Felder zu und macht die Region zusehends instabil. Nach einigen kleineren Eruptionen beziffern Sonnenforscher der "National Oceanic and Atmospheric Administration" (NOAA) die Wahrscheinlichkeit, dass die Region innerhalb der kommenden 24 Stunden starke Sonneneruption der oberen mittelschweren Klasse "M" von sich geben wird, mit 40 Prozent.
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/10/astronomen-dokumentieren-anwachsende.html
Bild: Copyright/Quelle: NASA/SDO/HMI
WHO warnt: Handy verursachen Krebs
Die WHO warnt: Wer ein Handy benützt erhöht das Risiko an Krebs zu erkrankten. Siehe dazu die Nachrichten auf Kopp Online vom 23.09.11 >> Online Bericht

Chef des EU-Industrieausschusses fordert Überprüfung des Glühbirnenverbots
Nach Inkrafttreten des EU-Verbots von 60-Watt-Glühbirnen am 1. September 2011 (gilt noch nicht für die Schweiz) hat der Chef des Industrieausschusses im Europäischen Parlament, Herbert Reul (CDU), die zuständige Brüsseler EU-Kommission aufgefordert, die Regelung erneut zu überprüfen. Reul sagte der Zeitung "Die Welt": "Ich fordere die EU-Kommission auf, das Verbot von Glühbirnen in drei Jahren zu überprüfen und den Verkauf von Glühbirnen dann gegebenenfalls wieder zu erlauben. Es muss vor allem untersucht werden, welche gesundheitlichen Gefahren von Energiesparlampen, die jetzt die Glühbirnen ablösen sollen, ausgehen."
Außerdem, so der Unionspolitiker weiter, "muss Brüssel nach dem jüngsten drastischen Preisanstieg bei Energiesparlampen auch überprüfen, ob die Hersteller von Energiesparlampen das Glühbirnenverbot für unzumutbare Preiserhöhungen ausnutzen."
Der Ausschusschef verwies zudem auf neue Warnhinweise des Schweizer Bundesamts für Gesundheit und der französischen Kommission für Verbrauchersicherheit. Beide Behörden empfehlen laut Reul aus gesundheitlichen Gründen einen Sicherheitsabstand von 30 Zentimetern bei Energiesparlampen einzuhalten. "In der Praxis kann dieser wichtige Warnhinweis nur selten umgesetzt werden, vor allem nicht bei Kindern", sagte Reul.
Hintergrund: Zuvor hatte bereits das deutsche Umweltbundesamt (UBA) auf Gesundheitsrisiken von Energiesparlampen hingewiesen und Kindern und Schwangeren empfohlen, sich von diesem Leuchtmittel fernzuhalten. Quelle: dts Nachrichtenagentur
http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/feb81397c45de9a
Kaufen für die Müllhalde
Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone -- bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz".
Wasser das unbekannte Wesen
Eine Fernsehproduktion von 3SAT >> direkt zum Film
Sehen und erleben Sie mehr über eines der wichtigsten Elemente unseres Lebens!
Neben dem Film von 3Sat finden Sie noch wietere interessante Filmdokumentationen auf dieser Seite. >> Videobeiträge

Die Rolle der Wissenschaft in der Mobilfunkproblematik
Versuch einer Standortbestimmung
Der Sonderdruck des 11-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 1/2011.

Das weltweite Glühlampenverbot
Wie Umweltsorge von der Wirtschaft missbraucht wird - und der Mensch dabei unter die Räder kommt.
Der Sonderdruck des 7-seitigen Artikels in der Bürgerwelle-Mitgliederzeitung 4/2010
Interview mit Dieter Broers : Unterdrückte Wissenschaft
Dieter Broers ("rEvolution 2012", "Transformation der Erde") thematisiert in diesem Interview so offen und ausführlich wie nie zuvor die Mechanismen, die dafür sorgen, dass die Wissenschaft ein Gefangener wirtschaftlicher und anderer Interessen bleibt. Ausgehend von seinen eigenen Erfahrungen schildert Broers die verschiedenen Schritte, mit denen Wissenschaftler zuerst geködert werden, um sie auf der Linie des Mainstreams zu halten.
Doch was passiert, wenn sich ein Wissenschaftler nicht ködern lässt? Dann erfolgen Schmutkampagnen, Drohungen und manchmal geschehen auch sehr seltsame Unfälle ... . Broers nennt zahlreiche Beispiele, wie es Forschern ergehen kann und ergangen ist, wenn sie die Ketten des Erlaubten sprengen und Bereiche erforschen, die wirtschaftliche und andere Interessen äußerst mächtiger Kreise gefährden.

Blutmond | Mondfinsternis 15. Juni 2011
Wenn der Mond heute Abend aufgeht, wird er rot am Himmel stehen. Grund für das faszinierende Himmelsschauspiel ist die längste Mondfinsternis seit mehr als zehn Jahren.
Wenn die Mondfinsternis beginnt, sich der Kernschatten der Erde also vor die Mondscheibe schiebt, ist unser Trabant von Mitteleuropa aus zwar noch nicht zu sehen. Bereist nahezu vollkommen bedeckt wird der Mond als sogenanngter "Blutmond" dann gegen 21 Uhr am Südhorizont aufgehen und seine vollständige Verfinsterung um 21:22 erreichen. Die verdunkelte Phase dauert dann bis kurz nach 23 Uhr an. Eine Stunde später ist der Vollmond dann wieder schattenfrei am Himmel zu sehen.
Zwar verfinstert sich der Mond oft mehrmals im Jahr, doch derart lange ist das Schauspiel nur selten zu beobachten und zeigte sich so zum letzten Mal vor mehr als zehn Jahren. Bei günstigen Witterungsbedingungen, wie sie für einige Teile Deutschlands vorhergesagt werden (bitte beachten Sie hierzu die Informationen ihrer lokalen Wettervorhersagen), sollten sich Astrofreunde dieses Schauspiel also nicht entgehen lassen.
Während der Mondfinsternis selbst ist dann auch noch hinzu gegen 23:10 Uhr ein Überflug der Internationalen Raumstation ISS am Himmel über Deutschland zu sehen. Wie ein heller Stern wird diese dann auch nochmals gegen 0:50 Uhr ein weiteres Mal zu sehen sein. Hinzu wird es wahrscheinlich während der Mondfinsternis zu zwei Iridium-Flares kommen, wenn das Licht der Sonne von den Solarflächen von Iridium-Satelliten reflektiert wird und das Ganze wie ein langsam dahin ziehender Meteor erscheinen wird.
Zu einer Mondfinsternis kommt es immer dann, wenn die Erde ziemlich genau zwischen Sonne und Mond steht - ein Ereignis, wie es nur bei Vollmond geschehen kann und auch dann nur, wenn der Mond sich in der Nähe der Schnittpunkte seiner Bahn um die Erde mit der Ebene der Erdbahn um die Sonne befindet.
Quellen: www.grenzwissenschaft-aktuell.de
Interessante Links zu der Mondfinsterniss:
http://news.astronomie.info/sky201106/mond.html
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Sonnensturm könnte GPS-Empfang stören
Partikelwolke im All 08. Juni 2011, 08:40 Uhr
Sonnensturm könnte GPS-Empfang stören
Spektakuläre Eruption in 150 Millionen Kilometer Entfernung: Ein heftiger Sonnensturm könnte spürbare Auswirkungen auf die Erde haben. Laut Nasa-Experten könnten am Mittwoch und Donnerstag GPS-Empfang und Stromversorgung gestört werden, womöglich müssen auch Flüge umgeleitet werden.
Washington - Eine gigantische Eruption 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt könnte am Mittwoch und Donnerstag auch Auswirkungen auf unseren Planeten haben. Am Dienstagmorgen westeuropäischer Zeit war es auf der Sonne zu einem Ausbruch gekommen, bei dem riesige Partikelmengen ins All geschleudert wurden. Die Messgeräte des Solar Dynamics Observatory (SDO) der Nasa hatten den Ausbruch beim Sonnenfleckenduo 1226-1227 beobachtet.
"Das war wirklich dramatisch", berichtete Bill Murtagh, Projektleiter beim US-Wetterdienst NWS. "Man konnte sehen, wie das ganze Material von der Sonne hoch gesprengt wurde, es war faszinierend zu beobachten." Der Sturm soll der heftigste seit 2006 sein, erklärte ein Nasa-Sprecher. Eine riesige Partikelwolke sei freigesetzt worden und habe sich anschließend über ein Gebiet von nahezu der halben Größe der Sonnenoberfläche gelegt. Dennoch stufte die Nasa die Sonnenfackel nur in die mittelschwere Kategorie M-2 ein. Zu erwarten sei ein kleinerer Strahlungssturm der Klasse S-1.
Bei einem solchen Ausbruch, von Forschern als "koronaler Massenauswurf" (KMA) bezeichnet, werden geladene Partikel von der Sonne ausgestoßen. Große Sonneneruptionen und die dadurch entstehenden Sonnenstürme können auf der Erde auch negative Auswirkungen auf Elektronikgeräte haben.
Aktuelle Live-Daten zu Sonneneruptionen und Erdmagnetfeld >>
RCNIRP-Resolution: Gesundheitliche Auswirkung von Handys auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
RNCNIRP-Resolution: Vorsorgemaßnahmen gefordert Weltweit Aufsehen erregte der Appell der RCNIRP im Jahre 2008, in dem die hochrangige Kommission russischer Wissenschaftler vor schweren Gesundheitsschädigungen der jungen Generation durch den Handygebrauch und die Mobil-funkstrahlung prognostizierte. Die neue Resolution des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RCNIRP) mit dem Titel Elektromagnetische Felder von Handys: Gesundheitliche Auswirkung auf Kinder und Jugendliche von 2011 geht nun noch einen Schritt weiter. Die RNCNIRP legt in der Resolution dar, dass die medizinische Statistik und nationale und internationale Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass jetzt schon Schädigungen nachweisbar sind, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind.
Die RNCNIRP ruft die Regierungen in der ganzen Welt zu Vorsorgemassnahmen auf und stellt fest: ...
Lesen Sie mehr >> (Übersetzung ins Deutsche durch Diagnosefunk) Original Bericht in Englisch >>

Erste Ergebnisse NFP 57 - aber kaum Konsquenzen
Schweizerischer Nationalfonds
Nationales Forschungsprogramms NFP 57
Der Öffentlichkeit wurden erste Einblicke in die teils interessanten Ergebnisse des nun abgeschlossenen NFP 57 gewährt.
Die Existenz nichtthermischer Effekte wird erneut klar bestätigt.
Aber der Zugang zu den detaillierten Forschungsberichten wird leider immer noch verweigert.
Es ergeben sich deshalb zahlreiche Fragen:
>> Fazit aus den zensierten Informationen
>> Fragen an die Verantwortlichen des NFP 57
>> Fragen an die Gesundheitsbehörden
>> Voreilige Entwarnung des Nationalfonds
Zusammengestellt von Funkstrahlung.ch sowie der Bürgerwelle Schweiz
EU-Ausschuss fordert Kurswechsel
Der zuständige Ausschuss des Europarates hat ein Zeichen gesetzt. In einer einstimmig verabschiedeten Resolution und dem dazugehörigen Report fordert der Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und regionale Angelegenheiten am 06.05.2011 ein grundsätzliches Umsteuern in der Mobilfunkpolitik. Detailliert wird in dem Report der Stand der Forschung wiedergegeben, werden Schutz- und Vorsorgemaßnahmen gefordert, eine Forschungsförderung für neue Technologien und besonders eine Aufklärung unter Kinder- und Jugendlichen angemahnt.
Videobeiträge
Hier finden Sie einige interessante Videobeiträge aus dem Internet die mit unseren Themen für ein "GESUND-WOHNEN" zu tun haben. >>
-> Aktuell 3Sat / TSR2 EHS Electro Hyper Sensible Menschen
-> Aktuell WDR 23.02.11 USA bestimmen GENFOOD für die EU
Verfälschung des Blutbildes - ein unwiderlegbarer Beweis
Im Hinblick auf diesen wichtigen Aspekt der menschlichen Gesundheit, wurde festgestellt, dass die Interaktionen der künstlichen exogenen von den EMF (Elektro- Magnetischen- Feldern) kommenden Energien Auswirkungen auf das Knochenmark haben und, um genauer zu sein, auf das was das Knochenmark produziert , wie die Blutzellen, die Blutplättchen usw. Diese Blutzellen reagieren nicht nur sehr empfindlich auf gewisse Behandlungen und Medikamente (z.B. Chemotherapie), sondern eben auch auf die künstlichen elektromagnetischen Strahlungen. Deutlich darstellen lässt sich diese Tatsache, indem man Blutbilder erstellt und sie miteinander vergleicht. Dieses methodische Vorgehen ist vor allen Dingen für Menschen, die in der Nähe eines Antennenrelais der Mobiltelephonie wohnen oder arbeiten wichtig. Leider wird dies aber so gut wie nie gemacht.
Nichtlineare Planung in der Architektur - GLOBALS SCALING
Das primäre Bedürfnis der Menschen nach Schutz gegen Wetter und Unwetter führte unweigerlich zur Etablierung von baulichen Hüllen und somit zur Herausbildung von Baukunst und dem, was wir heute als Architektur bezeichnen.
Global Scaling zeigt uns die mannigfaltigen Rhythmen des Lebens und der Natur. „Alles ist Schwingung“ - ist der wichtigste Grundsatz dieser Rhythmik.
Die Autoren, Katja und Ronny R. Kircheis, wohnen und arbeiten in Thalheim im Erzgebierge und führen gemeinsam ein Planungsbüro für Architektur und Stadtplanung, Vedische Baukunst und gründeten 2006 die Global Scaling Enineering. Im Mai dieses Jahres führt die FGHU ein Seminar mit Katja Kircheis durch. Siehe Veranstaltungen >>

Rund ums Holz aus radiästhetischer Sicht von Ewald Kalteiss
Die Broschüre "Rund ums Holz" von Ewald Kalteiss ist eine Einführung in die Erfahrung mit Holz. Es wird gezeigt wie Holz sich zusammensetzt und wie es radiästhetisch wirkungsvoll verwendet werden kann. Es gibt Anhaltspunkte, wie ein gesunder Bettenbau realisiert wird und Störfelder minimiert werden können. Die Grundlagen dazu sind dei Bäume. Darum wird auf deren Sorte, Wuchsart und Eigenheiten besonders eingegangen.
Das Heft "Rund ums Holz" von Ewald Kalteiss kann über das Sekretariat der FGHU bezogen werden.
Glühlampen-Verbot - Der Widerstand wächst
DasErste.de plus+-minus 01.02.2011 (© BR)
Siehe auch Videobeitrag Leuchtender Schwachsinn >>
Sie enthalten giftiges Quecksilber, machen fahles Licht und können zu Schlafstörungen führen. Trotzdem setzt die EU-Kommission auf sogenannte Energiesparlampen und hat das schrittweise Verbot der Glühbirnen beschlossen. Aus „Klimaschutzgründen“ heißt es. Doch nun mehren sich die Stimmen, wonach die Energiespar-lampen ökologisch gar nicht so sinnvoll sind.
Wir fahren ins Prüfzentrum Technik in Wilhelmshaven. Dort werden Energiesparlampen untersucht – unter anderem für die Zeitschrift Öko-Test. Die Ergebnisse sind vernichtend. Beispiel Energieersparnis: 80 Prozent sollen es sein gegenüber herkömmlichen Glühlampen. Doch die Sparlampen erreichen die versprochene Helligkeit meist nicht. Beispiel Elektrosmog: In Messungen stellen die Experten hier durch Energiesparlampen verursachten Elektrosmog fest, der 20-fach über dem erlaubten Wert von Computermonitoren liegt.
Ökodesigner kämpfen gegen die Glühbirne
28. Januar 2011 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Politik
Der “Heizball” war als berechtigter Spott über unsere EU-Schergen gedacht, die in ihrem Verordnungswahn, weit abseits der Realität, jeden Winkel unserer Existenz regeln und überwachen möchten.
Doch den Erfindern des Heatball blies schon bald mächtiger Gegenwind ins Gesicht, denn wer sich mit der Ökolobby anlegt, dem helfen weder Recht noch Gesetz. Diese Diktatoren verstehen keinen Spaß und weil ihre Klima-Lüge durch das eiskalte Lächeln der Natur bereits stark wankt, dulden sie keinerlei Widerstand mehr bei ihrer vermeintlichen Rettung der Welt.
Eigentlich war es eine tolle Idee, Glühbirnen als das zu bezeichnen, was sie im Wesentlichen sind: Heizelemente. Daher auch der Name Heatball. Zwar ist der Wirkungsgrad von 5% in Form von Lichtleistung sicherlich bescheiden, aber während 190 Jahren war dies trotzdem kein Grund, diese einleuchtende Erfindung zu verurteilen. Dann kam die EU.


















